Methoden

Jahrgang: alle
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27.04.2012 Entscheidungspyramide - Die Methode filtert Themen, Bedürfnisse und Ideen. Teilnehmer/innen (TN) haben die Chance, eigne Ideen einzubringen. Sie können neue Blickwinkel entdecken und sind dadurch in der Lage, neue Ansichten und Perspektiven zu entwickeln.
27.04.2012 Abschlusskreis - „Abschlusskreis“ ist eine sehr aktive, beteiligende Feedbackmethode, die Feedback mehr als Eindruck auffängt und einen harmonischen Tagesabschluss herstellt.
27.04.2012 Katz und Maus - „Katz und Maus“ ist ein lustiges Bewegungsspiel, das sowohl den Körper, als auch das Denken auflockert und fordert.
27.04.2012 Mehrfelder-Tafel - Dies ist eine Methode aus der Moderationstechnik, die eine Struktur vorgibt, wie Themen oder Probleme in Arbeitsgruppen bearbeitet werden können.
27.04.2012 Thermometer-Feedback - Bei dieser Feedbackmethode kannst du anhand eines Thermometers in kurzer Zeit Rückmeldung zu verschie- denen Aspekten einholen.
27.04.2012 Wer wird SV-Millionär? - „Wer wird SV-Millionär“ ist eine etwas aufwändigere Methode; die Gruppe muss im Stil von „Wer wird Milli- onär?“ Fragen rund um das SV-Recht beantworten.
09.11.2011 Scrabbeln - Scrabbeln ist eine Methode zum kreativen Brainstormen.
09.11.2011 Stühlekippeln - Stühlekippeln ist ein dynamisches und lustiges Warm- Up, bei dem Stühle einmal nicht zum Sitzen benutzt werden.
09.09.2011 Denkhüte - Diese Methode dient dazu, ein Thema von vielen Seiten zu diskutieren. Das kann zum Beispiel nützlich sein, um übers Diskutieren zu reflektieren und Regeln für eine Diskussionskultur aufzustellen bzw. das Diskutieren zu trainieren.
10.08.2011 Lausch-Memory - Diese Methode ist eine einfache Gruppen-Einteilungsmethode, mit der ihr Zweier-Gruppen einteilen könnt. Das kann z.B. für Partner/innen-Interviews nützlich sein, aber auch für Aufgaben, die in Partner/innen-Arbeit durchgeführt werden sollen.
10.08.2011 Gruppennetz - Mithilfe dieser Methode kann die Gruppe ein Netz spinnen, das verdeutlicht, wie Teilnehmer/innen und Teamer/innen untereinander verknüpft bzw. bekannt sind. Durch das Positionieren im Raum und das Antippen von Personen entsteht ein räumliches, sichtbares Geflecht.
10.08.2011 Gruppenpuzzle - Diese Methode soll zu einem Wissensaustausch bzw. Aneignung von neuem Wissen der Teilnehmenden führen, wobei diese zwischen einer „Schüler/innen-“ und „Lehrer/innenrolle“ wechseln.
10.08.2011 Kennenlern-Bingo - Wie beim klassischen Bingo geht es hier darum, möglichst schnell die Zeilen, Spalten und Diagonalen „abzuhaken“. Diesmal allerdings mit Eigenschaften anderer Teilnehmender.
10.08.2011 Zwiebel-Gespräch - In einer Mischung aus Erwartungsabfrage und Zielsetzung lernen sich Teilnehmer/innen kennen und tauschen sich aus.
10.08.2011 Pro-Contra-Debatte - Die Pro-Contra-Debatte ist eine Methode, die ein Thema möglichst facettenreich erschließen soll.
14.02.2011 Kopfstand - Der Kopfstand ist eine Methode, die Wissen, das in der Gruppe bereits vorhanden ist, sammelt und strukturiert
14.02.2011 Au Ja! und Margarete - Bei Au Ja! handelt es sich um ein lustiges, unterschiedlich aktives Rumalberspiel.
14.02.2011 Ampelabfrage - Die Methode dient zur Reflexion bei kleinen, aber auch großen Gruppen. Abgestuft wird dies in drei Stufen (rot, gelb und grün).
14.02.2011 Wäscheleinen-Methode - Die Methode dient dazu, für ein längeres Seminar einen gelungenen Abschluss zu finden. Es ist keine Feedback- Methode, sondern eine Methode, die die Teilnehmer/ innen miteinander ins Gespräch bringt.
14.02.2011 Sommersprossenmethode - Die Sommersprossen-Methode ist eine zielorientierte Methode zum gemeinsamen Finden von Lösungen, sowie Erstellen von Meinungsbildern.
14.02.2011 „Preise für Perpulatoren“ - Die Methode ‚Preise für Perpulatoren’ fördert den Teambildungsprozess und soll natürlich Spaß machen.
23.07.2010 ZIM (Ziel, Inhalt, Methode) - Ein ZIM ist ein Plan um ein Seminar besser zu strukturieren. Dieser Plan ordnet einem Ziel einen Inhalt zu, der mit einer bestimmten Methode vermittelt werden soll.
23.07.2010 Das Sonnensystem - Die Methode ist eine Methode des Projektmanagement-Prozesses. Sie sollte nach dem SMART und vor dem Maßnahmenplan angewandt werden. Aufgabengebiete werden strukturiert und Verantwortlichkeiten klar zugeteilt. Das Resultat (das gezeichnete Sonnensystem) begleitet das Organisationteam während der gesamten Arbeit.
23.07.2010 World Café - Die Methode basiert auf der Annahme, dass Menschen gemeinsames Wissen haben. Dieses Wissen bringen die Teilnehmenden in Kleingruppendiskussionen ein. Die Kleingruppen setzen sich in mehreren „Phasen“ immer neu zusammen.
23.07.2010 Fishbowl - Die Fishbowl Diskussion ist eine Methode, die eine Diskussion jenseits von Redelisten und Redetieren zulässt.
22.07.2010 Placemat - Die „Placemat“- Methode - zu Deutsch „Platzdeckchen“ Methode (was für ein grausamer Name - da beschwere sich noch jemand über Anglizismen in der deutschen Sprache) ist angeblich ein „Klassiker“ des kooperativen Lernens. Die Methode eignete sich für ein konstruktives Brainstorming und Wachrütteln der Gedanke am Anfang eine Workshops oder einer Arbeitsphase.
09.07.2008 Erfolgreich verhandeln - Was ist "Erfolg" in einer Verhandlung? In einer Verhandlung gibt es mehrere Interessengruppen, die verschiedene und aus ihrer Sicht berechtigte Vorstellungen vom Verhandlungsergebnis haben. Die Verhandlung ist dann erfolgreich, wenn sich alle Interessengruppen mit dem Ergebnis zufrieden erklären können. Es ist nicht immer ratsam, bei Verhandlungen einfach nur "gewinnen" zu wollen - auch dann nicht, wenn die Verhandlungspartner Lehrer und Eltern sind.
Nachrichten
  • Denkhüte09.09.2011 | Diese Methode dient dazu, ein Thema von vielen Seiten zu diskutieren. Das kann zum Beispiel nützlich sein, um übers Diskutieren zu reflektieren und Regeln für eine Diskussionskultur aufzustellen bzw. das Diskutieren zu trainieren. (Methoden) mehr »

  • Pro-Contra-Debatte10.08.2011 | Die Pro-Contra-Debatte ist eine Methode, die ein Thema möglichst facettenreich erschließen soll. (Methoden) mehr »

  • Zwiebel-Gespräch10.08.2011 | In einer Mischung aus Erwartungsabfrage und Zielsetzung lernen sich Teilnehmer/innen kennen und tauschen sich aus. (Methoden) mehr »